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    <title>Team Kramer</title>
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    <description>Team Kramer</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>info@teamkramer.at</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2011</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-27T14:58:55+00:00</dc:date>
 
    

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      <title>Für eine gute und verfassungskonforme Lösung</title>
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      <description>Die Eberndorfer Gemeinderatsfraktion „Team Kramer“ freut sich, dass es bezüglich der Aufstellung von zweisprachigen Ortstafeln und der Amtssprachenregelung zu einer Lösung kommen wird. Zugleich stellt sich das „Team Kramer“ hinter die Bürgerinitiative, die bezüglich der vorgesehenen Amtssprachenregelung in Eberndorf/Dobrla vas ihre Bedenken geäußert hat. 

„Aus den Forderungen der Bürgerinitiative“, so Mag. Stefan Kramer,  „geht klar hervor, dass sich diese nicht gegen den Kompromiss als solchen wendet. Ihr liegt aber eine gute, vor allem aber verfassungskonforme Lösung am Herzen. Deshalb ist es wichtig, noch vor der Beschließung des neuen Gesetzes auf Mängel hinzuweisen.“

Dabei geht es vor allem darum, dass die geplante Amtssprachenregelung  in Eberndorf/Dobrla vas für die Bürger und Bürgerinnen eindeutig eine Verschlechterung des Status quo darstellt. Eberndorfer Bürger und Bürgerinnen, die in der Vergangenheit das Recht hatten, Slowenisch als Amtssprache zu verwenden und von diesem Recht auch Gebrauch machten, sollen dieses Recht mit dem neuen Verfassungsgesetz plötzlich verlieren. Gute gelebte Praxis, von der niemand einen Nachteil hat, würde dadurch einfach zerstört werden. Das kann einer verfassungsrechtlichen Überprüfung nicht standhalten. 

„Nur eine verfassungskonforme Lösung wird den Konflikt nicht prolongieren, sondern eine gute und friedliche Entwicklung in der Zukunft ermöglichen. Und das ist es ja wohl, was den Eberndorferinnen und Eberndorfern sowie den Kärntnerinnen und Kärntnern überhaupt am Herzen liegt“, betont Mag. Stefan Kramer.</description>
      <dc:date>2011-05-27T14:58:55+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>2. offener Brief</title>
      <link>http://www.teamkramer.at/news_de/detail/2._offener_brief/</link>
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      <description>Herr Bürgermeister, Gemeinderäte und Gemeinderätinnen von Eberndorf,

der erste offene Brief an Herrn Bürgermeister Wedenig „Der Eberndorfer Bürgermeister zum Ortstafelkonsens – Unterkärntner Psychose unter der Lupe“, der in stark gekürzter Form als Leserbrief in der Kleinen Zeitung abgedruckt wurde, spiegelt einzig und allein die persönliche Meinung der Unterzeichnenden wider.

Da Herr Kramer offensichtlich bezichtigt wurde, Einfluss auf unseren offenen Brief an Herrn Wedenig in Bezug auf die Ortstafeln genommen zu haben, macht es dringend notwendig, diese Anschuldigung aus dem Weg zu räumen. Es ist eine Ungeheuerlichkeit an sich, die Vermutung Ihrerseits in den Raum zu stellen, Herr Kramer hätte auch nur irgendwie manipuliert. 
Herr Kramer hat genauso wie weitere Gemeinderatsmitglieder den Brief zeitgleich in Kopie erhalten, an Herrn Bürgermeister Wedenig erging der Brief allerdings schon zuvor. Mit Herrn Kramer hatten die drei Unterzeichnenden vor oder beim Verfassen des Textes keinen Kontakt, geschweige denn hat Herr Kramer in irgendeiner Weise Einfluss geübt. 

Die mutmaßliche &#45; um nicht zu sagen böswillige &#45; Beschuldigung der Manipulation an Herrn Kramer zeigt ganz deutlich:

1. Persönliche Meinungen von Nichtslowenen (die grundsätzlich eine gewisse Sympathie zur SPÖ hätten) werden nicht ernst genommen. Zudem liegt unsererseits die Vermutung nahe, Frauen werden in ihrer eigenen Meinung grundsätzlich nicht auf gleicher Ebene wahrgenommen. Es kommt einer ungeheuerlichen Abwertung gleich, Frauen könnten quasi leichtens beeinflusst und instrumentalisiert werden.

2. Es widerspricht der Politikerethik, die Macht dafür zu missbrauchen, unlautere und unhaltbare Angriffe zu tätigen, und die Macht dann für eine Mehrheit auszunutzen.

3. Genau die im offenen Brief beschriebene Umkehrung von Täter und Opfer wird hier erneut sehr deutlich: Der „Slowene“ wird zum Täter bzw. zum Sündenbock gemacht.

Man kann sich zwischen zwei emotionalen Gefühlen entscheiden: Trauer oder Wut und Zorn. Der Bericht im Report und nicht zuletzt ihr Dringlichkeitsantrag an die Bundesregierung hat zweiteres Gefühl in den Vordergrund gespült. Sich für seinen Heimatort schämen zu müssen, tut aber trotz aller Wut sehr weh.

Liebe Vertreter und Vertreterinnen in der Gemeinde!

Bitte nehmen Sie endlich eine Aufklärungsarbeit wahr, die vom Verfassungsgerichtshof ausjudiziert wurde. Das sind Sie der Bevölkerung und dem sozialen Frieden schuldig!

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Iris Mochar&#45;Kircher, Verena Mochar&#45;Untertrifaller B.A., Dipl. Ing. Constance Mochar

Information:
Das Thema des Ortstafelkonfliktes bzw. der nationalen Konflikte begleitet mich und meine Schwestern seit unserer Kindheit. Dieses Lebensthema bzw. das Spannungsfeld zwischen nationaler Politik und Volksmusik habe ich in weiterer Folge zum Gegenstand meines Dissertationsprojektes gemacht, da mir eine wissenschaftliche Aufarbeitung und Auseinandersetzung sehr wichtig erschien. Die Ergebnisse dieser Dissertation sind als Buch publiziert worden:

Iris Mochar–Kircher: Das &quot;echte deutsche&quot; Volkslied. Josef Pommer (1845 &#45; 1918) &#45; Politik und nationale Kultur, Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH, Europäischer Verlag der Wissenschaften 2004. ISBN 3&#45;631&#45;52753&#45;5.</description>
      <dc:date>2011-04-26T15:54:16+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Offener Brief</title>
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      <description>Sehr geehrter Herr Bürgermeister! 
Spoštovani gospod župan! 
Sehr geehrte Gemeinderäte/Gemeinderätinnen! 
Spoštovani odborniki/odbornice! 

Die Resolution, mit der Sie sich gemeinsam mit 22 weiteren (SPÖ&#45;, ÖVP&#45;, FPK&#45;) Mandataren gegen die Entscheidung des österreichischen Verfassungsgerichtshofes (!) ausgesprochen haben in unserer Gemeinde zweisprachige Ortstafeln aufzustellen, verurteilen wir aufs Schärfste. Die Resolution schadet nachhaltig dem Ansehen unserer Gemeinde und unserem Land. 

Wir berufen uns mit folgendem Zitat auf die Aufgabe des Bürgermeisters und des Gemeinderates im Allgemeinen:

Andreas Kohl (u.a. habilitierter Rechtswissenschafter!) hat es in der Kleinen Zeitung in der Ausgabe vom 17. April 2011 (S. 32) auf den Punkt gebracht, indem er sagt: 
Ein österreichischer Bürgermeister hat den Sprüchen des Verfassungs&#45;gerichtshofes Rechnung zu tragen, ob man es mag oder nicht. Minderheitenrechte können nicht von den Launen eines Gemeinderates abhängen, ob sie erfüllt werden oder nicht.

Unsere Gemeinde wird in der Medienwelt derzeit sehr negativ ins Licht gestellt. Siehe unter anderem Berichte, Kommentare und Leserbriefe der KTZ, Kleinen Zeitung und anderen Medien. 

Besonders bestürzt sind wir über die Worte während der Gemeindratssitzung am 14.04.2011, in der der Gemeindevorstand des TeamKramer, Mag. Stefan Kramer, bezichtigt wurde, hinter dem offenen Brief an Gottfried Wedenig von Dr. Iris Mochar&#45;Kircher, Verena Mochar&#45;Untertrifaller B.A. und Dipl. Ing. Constance Mochar zu stehen. Nach Forderung um Klarstellung seitens von Mag. Kramer, wurde die Beschuldigung als Vermutung abgeschwächt. Dieses Verhalten ist eine große Enttäuschung für uns persönlich und auch für die ganze Zusammenarbeit, zum Wohle der Gemeinde, um die wir uns in den letzten Jahren so bemüht haben. 

Eine Entgegnung der Leserbriefschreiberinnen liegt diesem Schreiben bei. 

Von Ihrer Vorgangsweise und Ihrem Abstimmungsverhalten sind wir menschlich zutiefst enttäuscht und betroffen. Wir sind nicht und wollen auch in Zukunft keine Gemeindebürger/Gemeindebürgerinnen zweiter Klasse sein – wir lassen uns unsere Würde nicht nehmen. Wir sind Menschen und nicht in Prozenten zählbar. 

Wir hoffen und erwarten, dass Sie Schritte setzen werden, den Schaden, den Sie uns und unserer Gemeinde zugeführt haben, wieder gut zu machen. Das können nur Schritte sein, die in die Zukunft weisen und nicht rückwärtsgewandt sind. 

Trotz allem wünschen wir Ihnen friedvolle Osterfeiertage!
Kljub temu Vam želimo mirne Velikonočne praznike! 

GV Mag. Stefan Kramer
GR Peter Grilliz
GR Bernarda Komar
GR Jozej Haschej</description>
      <dc:date>2011-04-21T09:17:28+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Der Eberndorfer Bürgermeister zum Ortstafelkonsens – Unterkärntner Psychose unter der Lupe</title>
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      <guid>http://www.teamkramer.at/news_de/detail/der_eberndorfer_burgermeister_zum_ortstafelkonsens_unterkaerntner_psychose_/#06:56:33Z</guid>
      <description>Wie ein Tritt in die Magengrube fühlt sich die Psychose jener Unterkärntner Irrläufer an, die wegen einer zweisprachigen Ortstafel in der Marktgemeinde Eberndorf in ihren Köpfen den sozialen Frieden eines Dorfes gefährdet sehen. Alle finden zum Konsens, nur der Bürgermeister von Eberndorf mit Krückenhilfe zwei weiterer Nachbargemeinden stilisiert sich zur letzten Bastion gegen einen sagen&#45; und mythenumrankten, imaginären Täter und wird selbst zum Täter. Den verirrten Seelenzustand einiger weniger mitzuerleben, tut weh – heute wie gestern, aus der Nähe genauso wie aus der Ferne. Sveta Maria, hilf!
 
In Eberndorf, unserer ursprünglichen Heimatgemeinde, scheint das Ziel des amtierenden Bürgermeisters Dir. Oberschulrat Gottfried Wedenig (SPÖ) im Jahr 2011 zu lauten: Sei immer auf der Hut vor dem Bösen! Blicke keinesfalls nach Vorne, male dir möglichst eine negative Zukunft aus, schaffe keine Perspektiven für junge Menschen und vor allem: sei ja nicht auf Konsens und Lösung bei vermeintlich kontaminierten „Altlasten“ bedacht! 
Na ja, eigentlich klingt es aus dem Mund des offiziellen Gemeindevertreters wie aus dem eines Osterhasen, der sich heimlich Schokolade(&#45;tafeln) einverleibt hat und sich &#45; übersehend, dass der Fasching bereits vorbei ist &#45; zur Herdenmarionette einer blökenden, selbst verminten Schafrotte, stilisiert: „Eine Entscheidung für eine zweisprachige Ortstafel in Eberndorf ist wahrscheinlich nicht die richtige“, klingt es da unsicher, wohl in der Hoffnung nicht entlarvt zu werden. „Mir wäre es lieber, die Tafel würde so bleiben, wie sie ist, weil ich sonst um den sozialen Frieden in der Marktgemeinde fürchten müsste“ so Wedenig im Report&#45;Interview. 
 
Herr Bürgermeister Wedenig! 
Als Mathematiker können Sie sich ausrechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines wiederholten Ortstafelsturms ist. 0,1&#45;0,9% vielleicht? Ihre Befürchtungen treten aber sicherlich eher ein, je vehementer Sie mit Ihrem Standpunkt die Sturmgelüste einiger weniger Männer nähren. Wir stellen uns folgendes Szenario vor:
Mit einem Häufchen Ihrer Kumpanen – die in der SPÖ gängige Bezeichnung „Genosse“ passt hier unserer Meinung nach nicht, da zu international ausgerichtet &#45; sitzen Sie im Gasthaus am Kirchplatz und spielen bei ein paar Bier und einem Stamperl Schnaps gedanklich die Folgen bereits aufgestellter, zweisprachiger Ortstafeln durch. Nach dem zehnten Bier heißt es dann: „Burschen kommt, wir rücken aus, wir lassen uns das nicht gefallen.“ … eine Horde pensionierter Eberndorfer unter der Führung des Bürgermeisters schwingt sich ins Feuerwehrauto und düst zum Eberndorfer Ortseingang. Vor der Ortstafel stehend, muss der Bürgermeister jedoch erkennen: „Es tut gar nicht weh, die Ortstafel in zwei Sprachen zu lesen, aber weg muss sie trotzdem. Denn wen können wir sonst für unsere Ängste verantwortlich machen?“ 
 
„Slowenisch sprechende Dorfbewohner brauchen keine Wertschätzung, denn sie sind gefährlich. Sie sind eine große Bedrohung und der Grund allen Übels. Sie werden uns alles nehmen, was wir haben, vor allem unsere deutsche Sprache, uns in die Enge treiben, uns unsere „Heimat“ rauben, wir werden gepeinigt und erniedrigt, vollkommen macht&#45; und rechtlos sein. Dazu dürfen wir es nicht kommen lassen!“ So oder so ähnlich versuchte die Welt der Erwachsenen uns unfreiwillig deutschnational sozialisierten Kindern in den 1970iger Jahren die slowenische Minderheit als Problem ins Gehirn zu ritzen. Von klein an kennen wir diese postfaschistische Inszenierung und Zelebrierung böswillig konstruierten Schauders, der sich mit einer kleinen Prise Realitätssinn schon längst in Luft aufgelöst hätte. Aber dazu wäre etwas Selbstreflexion und Weitblick notwendig. Solch hehre Tugenden sind allerdings innerhalb der Eberndorfer Ortsgrenze wohl nicht auffindbar, oder? Stattdessen findet sich bei jedem Kreisverkehr Misanthropie, Phobien jeglicher Art sowie Missgunst. Wir geben die Hoffnung aber nicht auf, dass die neuen Kreisverkehre auch in Eberndorf so gebaut werden, dass sie ethischen Grundsätzen entsprechen.
 
Bereits im Alter von zehn Jahren haben wir uns die Frage gestellt und zu begreifen versucht, warum „Dobrla vas“ auf eine Ortstafel geschrieben eine große Gefahr darstellen und Angst einflößen soll, warum unsere Mutter mit allen Mitteln verhindern wollte, dass wir an einer zweisprachigen Erstkommunion teilnehmen, warum es verboten sein sollte, ein slowenisches „Vater unser“ zu beten und warum nur deutsche Kärntnerlieder gut seien. Mehrmals wurden etwa meine Schwester und ich um 23 Uhr vom „angetscherfelten“ Vater geweckt, um für seine angeheiterten Freunde „a schenes Kärntaliad“ zu singen. Viel Lob und Anerkennung haben wir da eingeheimst. Etliche Jahre mussten wir uns dann an den Hirngespinsten eines ausgemachten Minderwertigkeitskomplexes, der sich in Chauvinismus verkehrte, abarbeiten. Die Ängste in dieser Form blieben uns Gott sei Dank fremd, und doch waren und sind sie Teil unserer Identität. Erst viel später begannen wir, das alles als mutwillige Einschränkung unserer persönlichen Freiheit zu begreifen. Heute wissen wir, was wir damals nur intuitiv gespürt haben: da läuft etwas schief, da stimmt etwas nicht, das ist der falsche Weg und er ist nicht gerecht.   
 
Lieber Herr Wedenig! 
Dass Sie um den sozialen Frieden in der Marktgemeinde Eberndorf fürchten, tut uns Leid, aber lediglich für Sie. Vielleicht hören Sie endlich mit der furchtsamen Nabelschau eigener Schattenseiten auf, die keinesfalls repräsentativ für das Stimmungsbarometer der Bevölkerung ist. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie viele Frauen und Kinder etwa Teil jener Stammtischkultur sind, die sich gestern wie heute selbstverständlich zur meinungsbildenden Mehrheit aufplustert? 
Dass eine Auseinandersetzung folgt, wie sie im Report Interview nervös befürchten, ist nicht bedauerns&#45; sondern wünschenswert! Stellen Sie sich endlich konstruktiv einem Konflikt, der von Ihnen selbst hervorgerufen wird. Setzen Sie sich ernsthaft mit der Sache auseinander und stellen Sie nicht Ihre eigenen Be&#45; und Empfindlichkeiten in den Vordergrund. Darum möchten wir Sie eindringlich bitten! 
Nur dann wird vielleicht auch Eberndorf ganz selbstverständlich zweisprachige Ortstafeln tolerieren. Als hätte ein wirtschaftliches Krisengebiet keine anderen Sorgen, als sich selbst Probleme zu schaffen und ins Abseits zu stellen.   
 
Dr. Iris Mochar&#45;Kircher &amp; B.A. Verena Mochar&#45;Untertrifaller &amp; Dipl. Ing. Constance Mochar</description>
      <dc:date>2011-04-20T06:56:33+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Erholsame Feiertage und ein glückliches 2011</title>
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      <description>Erholsame Feiertage und ein glückliches 2011 wünscht Ihnen TeamKramer
Blagoslovljene praznike in srecno 2011 vam želi TeamKramer

&amp;raquo; TeamKramer Info als PDF (2,4MB)</description>
      <dc:date>2010-12-28T09:08:37+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Forstpräsentation im Waldstück des TeamKramer Gemeindevorstandes</title>
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      <description>Im Rahmen der am 21. August 2010 in Eberndorf / Dobrla vas stattfindenden Bundesmeisterschaften der Landjugend im Pflügen wurde den ZuseherInnen, unterstützt vom Kärntner Lagerhaus und diversen Firmen, in den Waldstücken von Gemeindevorstand OstR. Prof. Mag. Stefan Kramer und Hermann Besser eine Leistungsschau zeitgemäßer Forstarbeit präsentiert. Zusätzlich wurde dabei auch die richtige Schutzkleidung und der sachgemäße Umgang mit der Motorsäge demonstriert. Anhand von Schlägerungsarbeiten wurde der Unterschied zwischen der motormanuellen (Waldarbeiter mit Motorsäge) und der vollautomatisierten Schlägerungsform (dem Harvester von Peter Puschnig und dem Forwarder von Lorenz Omelko aus Gösselsdorf / Goselna vas) gezeigt. Besonders eindrucksvoll war dabei die Geschwindigkeit und Arbeitsweise des Harvesters und des Forwarders im Vergleich zur herkömmlichen Vorgehensweise. Weiters zeigten die teilnehmenden Firmen die Funktionsweise einer Bodenfräse, eines Holzhäckslers und eines Spalters.

Gleichzeitig wurden, über den ganzen Tag verteilt, auf den zusammenhängenden landwirtschaftlichen Flächen des Benediktinerstiftes St. Paul mit rund 27 Teilnehmern aus fünf Pflügerbundesländern die Bewerbe in den Kategorien „Drehpflug“ und „Beetpflug“ ausgetragen. Dabei besetzten in der Kategorie „Drehpflug“ folgende Plätze: 1. HAAS Dietmar NÖ, 2. WURHOFER Martin OÖ, 3. GSTÖTTENMAYR Andreas OÖ, 4. SCHÖFFMANN Thomas KTN, 5. SCHOFFNEGGER Markus KTN, 6. PRIEWASSER Stefan OÖ, 7. KOWALD Josef STMK, 8. SCHMID Martin NÖ, 9. WOLLERDORFER Martin OÖ, 10. BAUER Andreas NÖ, sowie in der Kategorie „Beetpflug“: 1. LANZ Christian STMK, 2. BAUER Philip BGLD, 3. HASSLER Hannes KTN, 4. BERGMAYR Christian OÖ, 5. DRAXL Mario STMK, 6. SCHWAGERLE Florian KTN, 7. KLAUS Barbara NÖ, 8. DIETACHMAIR Martin OÖ, 9. GRUBER Gerald KTN, 10. ESTERBAUER Bernhard OÖ. Wir gratulieren herzlich!</description>
      <dc:date>2010-08-22T18:07:55+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Oberkrainerabend/Gorenjski večer ein einmaliges Erlebnis</title>
      <link>http://www.teamkramer.at/news_de/detail/oberkrainerabend_gorenjski_vecher_ein_einmaliges_erlebnis/</link>
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      <description>Das traditionelle Sommerkonzert &quot;Oberkrainerabend/Gorenjski večer&quot;, veranstaltet vom Slowenischen Kulturverein &quot;Srce&quot; Eberdorf/Dobrla vas, war heuer ein besonderes Erlebnis: Außer dem slowenischen Ensemble &quot;Rosa&quot; gastierte auch Sašo Avsenik, Enkel des Begründers des weltberühmten Oberkrainersounds, Slavko Avsenik, mit seinen Oberkrainern.
 
Das zahlreich erschienene Publikum, u.a. viele Sommergäste, war von Sašo Avsenik und seinen Musikkollegen fasziniert und fühlte sich zurückversetzt in Zeiten, als Sašos Onkel Slavko mit seiner Musik Alt und Jung in der ganzen Welt begeistert hatte. Gerade das Stift Eberndorf/Dobrla vas aber war dank SKV &quot;Srce&quot; auch jene Veranstaltungsstätte, wo vor mehr als 20 Jahren das Ensemble Slavko Avsenik mit dem letzten Auftritt in Originalesetzung begeistern konnte.
 
Mit dem äußerst erfolgreichen Oberkrainerabend war SKV&#45;&quot;Srce&quot;&#45;Obmann und Vorstandsmitglied der Marktgemeinde Eberndorf/Dobrla vas, Stefan Kramer, natürlich mehr als zufrieden. &quot;Solche Veranstaltungen sind nicht nur ein einmaliger kultureller Genuss, sie sind vielmehr auch eine eindrucksvolle Visitenkarte für den kulturellen Reichtum einer Region, die keine Grenzen kennt und das grenzüberschreitende Zusammenleben nicht als Bedrohung, sondern als enorme Bereicherung empfindet,&quot; so SKV&#45;&quot;Srce&quot;&#45;Obmann GV Kramer.</description>
      <dc:date>2010-07-22T18:09:21+00:00</dc:date>
    </item>

    
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