Ja, was soll ich euch erzählen?! Wir würden euch gerne mit neuen Infos von den Koalitionsverhandlungen füttern, doch momentan ist die Sache relativ statisch. Kaum Bewegung in den Parteien. Die ÖVP benötigte ganze 3 Wochen um den ehem. Spitzenkandidaten Franz Prosen nach der Wahlschlappe abzuwählen. Das ganze passierte angeblich bei einer geheimen Stichwahl (Resultat: 10:8). Man munkelt, dass er als roter ähmmm... wilder Mandatar im GR bleiben will. ;)
Naja, kommendes Wochenende ist in Eberndorf der allseits beliebte Josefimarkt, und da werden sicher wieder ein paar Politiker anzutreffen sein. Vielleicht gelingt es dir dort mehr in Erfahrung…
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Gestern durfte ich, und 50 weitere Interessierte, dem Vortrag des Bürgermeisters von Leobersdorf, Toni Bosch, lauschen. Der erfolgreiche Unternehmer hat in 15 Jahren aus der NoName-Gemeinde Leobersdorf eine wirtschaftlich starke, attraktive, lebenswerte Vorzeige-Gemeinde gemacht. Die Grundaussage des Referates war ganz klar: "Geht nicht, gibt´s nicht!" Alles ist möglich, wenn man Visionen und Ziele hat und selbst an diese glaubt.
Genau das hat mich fasziniert und gleichzeitig bestätigt. Ich persönlich bin in diesen Wahlkampf mit sehr hohen Zielen gestartet und bin überzeugt, diese auch erreichen zu können. Ich arbeite für einen möglichen Bürgermeister Stefan Kramer und für offene…
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Nun ist das Internet ja ein Medium in dem es keine räumlichen Grenzen, im eigentlichen Sinn, gibt. Dieses Medium im kommunalen Wahlkampf einzusetzen um neue Ideen zu transportieren und die Besucher zum Mitmachen einzuladen, stößt bei einigen auf Unverständnis - “das interessiert ja keinen, außer die Eberndorfer“. Umso größer war die Freude, als wir positive Resonanz aus Wien bekommen haben (siehe Eintrag von Marko). "Das hat aber ein Exil-Eberndorfer geschrieben" könnte jetzt wer dagegenhalten - ok., geb ich zu, die Verbindung mit Eberndorf ist sicher vorhanden. Jetzt jedoch, wurde uns ein Blogeintrag aus Vorarlberg gewidmet (den Text…
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Erfreulicherweise haben wir heute, was die Werbung um Wählerstimmen durch bunte Plakate betrifft, Konkurrenz bekommen. In der Früh um 8:45 bin ich auf dem Weg zum Gottesdienst in der Pfarrkirche, und schon von Weitem sehe ich die neuen SPÖ-Plakate. Vorweg: die Plakate gefallen mir sogar. Die kommunikative Pose des Spitzenkandidaten, der dunkelblaue Himmel vor dem sich ein leuchtendes Stift abhebt und nicht zuletzt die vertrauen-schaffenden Sprüche. Und doch! Der Slogan am unteren Rand der Plakate erfüllt mich mit Verwunderung: “Der Zeit voraus“ lautet er! Was hat es mit dieser Aussage wohl auf sich? Es steht auch die Internetadresse der SPÖ…
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Bei der Inauguration des amerikanischen Präsidenten wurde mir einmal mehr bewusst, dass die nähere Zukunft besondere Herausforderungen an die Politik stellen wird. Wenn man an die Worte Obamas bei seiner Antrittsrede denkt so kann Politik in den nächsten Jahren nur parteiübergreifend etwas bewegen. Nicht die sprachliche Orientierung oder die Herkunft dürfen Barriere sein, sonder jeder soll seinen Platz und seine Interessensvertretung finden, der bereit ist, unsere Gemeinde zu gestalten und für die Menschen aktiv zu sein.
Gerade deshalb scheint mir die neue Bewegung Team Kramer besonders geeignet, diesen Herausforderungen gerecht zu werden. In der Vergangenheit haben viele…
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Nach den letzten Wochen, in denen ich im Prinzip im Büro eingesperrt wurde, (selber schuld...) hatte ich heute das starke Bedürfnis nach sozialen Kontakten. Ich bin ja als philanthroper Typ bekannt, daher entschied ich mich kurzerhand dazu für einen Abend eine Auszeit vom Wahlkampf zu nehmen und zur Chorprobe zu gehen. Hm... Chorprobe... klingt ja auch nicht nach "die hammermäßige Beschäftigung". Stimmt, aber das Bier danach hat Stil. ;)
Soweit ich es beurteilen kann, läuft die ganze Sache momentan relativ rund, die Klicks auf unsere Homepage erreichen exorbitante Höhen, das Feedback nach der Frühstücksaktion mach Lust auf…
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... noch nie kam mir Eberndorf so groß vor wie heute... bewaffnet mit einem entwaffnenden Lächeln und einer Digitalkamera machte ich mich auf die Suche nach Menschen, die bereit wären mal darüber zu plaudern, was sie so in der Gemeinde gerne hätten. Ich überlege sehr, beim nächsten Mal die Kamera wegzulassen! Sie mindert die Bereitschaft zur "Aussage im Namen des Gemeinwohls" doch sehr. Aber wie ihr sehr bald sehen werdet, haben sich doch Bürgerinnen und Bürger gefunden, die etwas zu sagen haben... und das ist gut so. Denn, um etwas verändern zu können, muss man wissen, was verändert werden soll.…
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